Fast 150 Jahre Baugenossenschaft Bochum: Die Brüder Ralf, Raimund und Jürgen Siekierski.

Zusammen bringen sie es auf fast 150 Jahre Baugenossenschaft Bochum: Ralf, Raimund und Jürgen Siekierski.

Von Kindesbeinen haben die drei Brüder bei der Genossenschaft gewohnt. Während eines gemeinsamen Treffens erzählen sie, was das für sie bedeutet.

Die Siekierskis stehen mit ihrer Familiengeschichte schließlich für ein Stück Geschichte der Baugenossenschaft Bochum. Und das bereits in der dritten Generation. »Auch die Oma war schon bei der Baugenossenschaft«, erklärt Ralf Siekierski, der älteste.

Er selbst wohnt an der Hermann-Bittner-Straße. Wieder dort. Denn hier sind die drei Brüder aufgewachsen. Das heutige Treffen aber findet bei Bruder Raimund statt, in seiner Wohnung an der Munscheider Straße 21, in Wattenscheid. Nur »der Kleine« fehlt noch, Jürgen, der jüngste der Brüder. Aber auch er hat es nicht weit, von seiner Wohnung Am Hunnepoth in Eppendorf. Es klingelt. Wir sind vollzählig.

»Der Grundgedanke der Baugenossenschaft ist gut: das Miteinander, die Einbeziehung von uns Mitgliedern, die Orientierung am Gemeinwohl.« Zu sagen, was sie an der Genossenschaft schätzen, fällt den Siekierskis nicht schwer. Kein Wunder, dass alle drei Brüder auch Vertreter der Mitglieder in ihrem Wohnbezirk sind. Raimund Siekierski engagiert sich außerdem »mehr oder weniger als Hauswart« in der Nachbarschaft: »Hier wohnen viele ältere Mitglieder, da helfe ich gern, wenn es mal eine kleinere Reparatur zu erledigen gilt.«

Vielleicht wurzelt dieses soziale Engagement auch ein Stück weit in ihren Erfahrungen, gemeinsam als Geschwister aufgewachsen zu sein. So wohnten die Eltern zunächst an der Hermann-Bittner-Straße, im Wattenscheider Teil, später ein Stück weiter an der Rathenaustraße. Die Brüder erinnern sich noch gut. An die sog. »Zuckerbäckerhäuschen« auf der Rathenaustraße zum Beispiel. Oder an die alte Eiche. »Das war der Treffpunkt für uns Jugendliche«, so die Siekierskis. Damals wurde immer Fußball gespielt auf die Garagentore in der Siedlung. Trotz des Schilds »Ballspielen verboten« versteht sich. »Das konnten wir natürlich nicht lesen«, meinen die drei Brüder mit einem Schmunzeln.

Für ihre Baugenossenschaft wünschen sie sich, dass sie auch weiterhin mit der Zeit geht und notwendige Investitionen tätigt. Wie zum Beispiel beim Neubau der Seniorenwohnanlage an der Hüller Straße. Dass man nicht für die Ewigkeit baut, damit haben sie schließlich eine ganze eigene Erfahrung gemacht. Ein Bergschaden, das sog. Eppendorfer Loch, tat sich auf in unmittelbarer Nachbarschaft der elterlichen Wohnung. »Alle paar Tage wurde dann gemessen, ob unser Haus noch im Lot steht«, erzählen Ralf, Raimund und Jürgen Siekierski. Zum Glück, es blieb im Lot stehen.

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